Gemeinde Reute

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Öffentliche Bekanntmachung des Bebauungsplanes "Hundslache West"

                                                         
Inkrafttreten des Bebauungsplans „Hundslache-West“ und der örtlichen Bauvorschriften für den Geltungsbereich des Bebauungsplanes „Hundslache West“
 
Der Gemeinderat der Gemeinde Reute hat am 26.07.2012 in öffentlicher Sitzung den Bebauungsplan „Hundslache-West“ nach § 10 BauGB und die zusammen mit dem Bebauungsplan aufgestellten Örtlichen Bauvorschriften gem. § 74 Landesbauordnung für Baden Württemberg (LBO) als jeweils selbstständige Satzung beschlossen.
 
Das Plangebiet befindet sich im Westen der Gemeinde Reute im Ortsteil Unterreute. Die genaue Abgrenzung ergibt sich aus dem zeichnerischen Teil des Bebauungsplans vom 26.07.2012.
 
Der Planbereich ist im folgenden Kartenausschnitt dargestellt. (Als PDF am Ende herunter zu laden)
 
Der Bebauungsplan und die Örtlichen Bauvorschriften „Hundslache-West“ treten mit dieser Bekanntmachung in Kraft (vgl. §10 Abs. 3 BauGB).
 
Der Bebauungsplan und die örtlichen Bauvorschriften können einschließlich ihrer Begründung (mit Umweltbericht) sowie der zusammenfassenden Erklärung nach § 10 Abs. 4 BauGB im Rathaus der Gemeinde Reute, Zimmer 101, Hinter den Eichen 2, 79276 Reute während der üblichen Öffnungszeiten, eingesehen werden. Jedermann kann den Bebauungspan einsehen und über seinen Inhalt Auskunft verlangen.
Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 BauGB über die Fälligkeit etwaiger Entschädigungsansprüche im Falle der in den §§ 39-42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile, deren Leistung schriftlich beim Entschädigungspflichtigen zu beantragen ist, und des § 44 Abs. 4 BauGB über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen, wenn der Antrag nicht innerhalb der Frist von drei Jahren gestellt ist, wird hingewiesen.
 
Es wird darauf hingewiesen, dass eine Verletzung der im § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1-3 des BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans oder aber nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtlicher Mangel des Abwägungsvorgangs nur beachtlich werden, wenn sie innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung von Rechtsvorschriften oder den Mangel des Abwägungsvorgangs begründen soll, ist darzulegen.
 
Eine etwaige Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) oder aufgrund der Gemeindeordnung (GemO) beim Zustandekommen dieser Satzung wird nach § 4 Abs. 4 und 5 GemO unbeachtlich, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung dieser Satzung gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden ist. Der Sachverhalt, der die Verletzung begründen soll, ist zu bezeichnen. Dies gilt nicht, wenn die Vorschrift über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung oder die Bekanntmachung der Satzung verletzt worden sind.
 
Gemeinde Reute, den 02.08.2012
 
Michael Schlegel
 
Bürgermeister

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